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Bei dem von der AMS Gruppe angebotenen Gehaltsumwandlungsmodell wird die Direktzahlung für das Auto bzw. das Fahrzeug bzw. den Firmenwagen bzw. den Dienstwagen vom Brutto-Gehalt des Mitarbeiters abgezogen, so daß sich die steuerliche Berechnugsgrundlage mindert. Unter bestimmten Voraussetzungen verringert sich dadurch auch die Berechnungsgrundlage für die verbeitragung in der gesetzlichen Sozialversicherung. Durch die damit verbundene Einsparung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen steigt das Real-Einkommen des Mitarbeiters. Der Mitarbeiter hat weniger Gehalt und dafür mehr Geld. Die Personalnebenkosten, die der Arbeitgeber durch die Gehaltsumwandlung einspart, werden für eine zusätzliche Altersversorgung (Dienstwagenrente) verwendet oder von vornherein abzugsmindernd berücksichtigt. Die Direktzahlung kann auch für mehrere Fahrzeuge gleichzeitig vereinbart werden. Deshalb kann der Mitarbeiter auch den privaten „Zweitwagen“ durch eine Direktzahlung finanzieren.
 

http://www.youtube.com/watch?v=vwYzIViQzEc

http://www.myvideo.de/watch/8830029/AMS_Fuhrparkmanagement_GmbH_zur_Zukunft_Personal_2012_in_Koeln_Im_Interview_Roland_Wehl

http://vimeo.com/52853430

http://www.dailymotion.com/video/xuqmt0_ams-fuhrparkmanagement-gmbh-zur-zukunft-personal-2012-in-koln-im-interview-roland-wehl_auto#.UZOaNsqwfJs
   
       
  Arbeitslosigkeit liegt vor, wenn der VP aus einem unbefristeten Arbeitsverhältnis heraus wäh¬rend der Vertragslaufzeit unverschuldet arbeitslos wird. Die Arbeitslosigkeit muß Folge einer Kündigung des Arbeitgebers oder einer einvernehmlichen Aufhebung des Arbeitsverhältnisses im Rahmen der vergleichsweisen Erledigung eines Kündigungsschutzprozesses oder zur Abwendung einer betriebsbedingten Kündigung sein. Während der Arbeitslosigkeit muß der VP Arbeitslosengeld erhalten und aktiv Arbeit suchen. Der VP muß vor Beginn der Arbeitslosigkeit mindestens 12 Monate ununterbrochen bei demselben Arbeitgeber mindestens 15 Stunden pro Woche sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein. Der VP darf weder Wehrpflichtiger, Zivildienstleistender, Auszubildender, Kurz¬arbeiter noch Saisonarbeiter sein. Arbeitslosigkeit, die innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsbeginn eintritt oder bei Vertragsbeginn bereits bestand, ist nicht versichert. Ist die Arbeitslosigkeit unmittelbar oder mittelbar durch Kriegsereignisse oder innere Unruhen verursacht, oder war bei Vertragsbeginn ein Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis rechtshängig oder eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses ausgesprochen, so besteht kein Leistungsanspruch